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CNC-Fräsarbeiten

CNC-Fräsarbeiten sind in der Metallverarbeitung ein wesentlicher Teil der spanabhebenden Fertigungstechnik. Aber nicht nur in der Metallbearbeitung werden CNC-Fräsarbeiten angewendet. Auch mit anderen Materialien, wie Legierungen, diversen Kunststoffen oder sogar Holz kann man CNC-Fräsen bestücken.

Häufig verwendet man den Begriff CNC-Fräsarbeiten nicht für die eigentliche Arbeit, sondern für die Auftragsfertigung von CNC-Frästeilen. Werden CNC-Teile nur in kleinen Stückzahlen und nicht regelmäßig benötigt, ist es häufig günstiger, diese Teile nicht auf einer eigenen CNC-Fräse herzustellen, sondern die CNC-Fräsarbeiten von einem Dienstleister ausführen zu lassen. Auf diese Weise spart man sich nicht nur die Investition in eine CNC-Fräse, sondern auch die damit verbundenen Kosten, an die häufig nicht gedacht werden. So benötigt man zusätzlich zur CNC-Fräse, die die CNC-Fräsarbeiten durchführen könnte, auch noch Software und eventuell Computer-Hardware. Zwar ist die Hardware mittlerweile sehr günstig zu bekommen, die Software kann aber durchaus einen erheblicher Posten bei der Anschaffung darstellen.

Ein weiterer Kostenfaktor ist der Bediener. Wenn man überlegt, ob man die CNC-Fräsarbeiten selbst durchführt, oder sie an einen CNC-Dienstleister vergibt, sollte man sich überlegen, ob man das Know-how dafür schon hat, oder ob erst ein Mitarbeiter angelernt werden muss. Neben den grundlegenden Fähigkeiten und Kenntnissen ist immer ein Spezialwissen zur eingesetzten Software vonnöten. Ebenso muss natürlich die CNC-Fräse beherrscht werden.

So ist es wichtig, dass man all diese Punkte in eine Kalkulation einfließen lässt: Die Anschaffungskosten der CNC-Fräse sind wohl der Hauptkostenanteil. Hinzu kommt eventuell die Herstellung von speziellen Werkzeugen und die laufende Wartung. Rechnet man dann noch die Computer-Hardware und die Software hinzu, hat man die festen Kosten in diesem Bereich. Bevor man sich aber auf die CNC-Fräsarbeiten stürzen kann, muss noch das entsprechende Wissen erworben werden. Ist bereits ein Mitarbeiter verfügbar, der die CNC-Fräse bedienen kann und die Software programmiert? Oder muss hier noch Schulung eingekauft werden.

Alles zusammen ergibt einen Betrag, den man dann auf die zu erwartenden Teile umrechnen kann. Und hier zeigt sich dann, ob die CNC-Fräsarbeiten sinnvoll im eigenen Hause durchgeführt werden können, oder ob man die CNC-Fräsarbeiten besser an einen externen Dienstleister vergibt.

Auf jeden Fall sollte man beide Fälle mit Fachleuten besprechen. Die Investition in eine CNC-Fräse kann man von Herstellern bzw. Lieferanten kalkulieren lassen. Diese sollten in der Lage sein, auch die Nebenkosten realistisch einzuschätzen.

Zusätzlich ist es sicherlich sinnvoll, sich von 2 oder 3 Dienstleistern die CNC-Fräsarbeiten kalkulieren zu lassen. Bei zu erwartenden Stückzahlen kann dann ein Preis pro Stück festgelegt werden. Nimmt man nun die Anzahl der Teile und die Häufigkeit, mit der diese benötigt werden, dann kann auch hier ein Paketpreis erstellt werden.

Letztendlich muss man dann als Unternehmer die Entscheidung treffen, wie die CNC-Fräsarbeiten durchgeführt werden sollen. Liegen die Beträge dicht beieinander, kann auch die Flexibilität und Entscheidungsfreiheit letztendlich den Ausschlag geben, eine CNC-Fräse anzuschaffen.

Möglicherweise findet man auch eine sinnvolle Zwischenlösung, die so aussehen könnte, dass man sich nur eine kleine CNC-Fräse anschafft, mit deren Hilfe Prototypen erstellt werden können. Geht es dann um eine ganze Serie für die Produktion, vergibt man den Auftrag an einen CNC-Dienstleister für CNC-Fräsarbeiten.